News

POWER-TO-GAS, ist auch in der Schweiz ein Gespräch. Hoffentlich bald, mit den bestehenden Gasleitungen kompatibel. Link: www.energie360.ch

Ein Haus mit Gas-Herd und Gas-Heizung wird mit einer Solarstrom-Anlage fast über 50% autonom betrieben. Der Einspeiseanschluss ist das bestehende Gasnetz.

 

https://www.energie360.ch/fileadmin/files/Medienmitteilungen/130205__MM_Electrochaea.pdf

 

45% habe Ja gesagt. Die Initiative ist abgelehnt.

 

Sehr geehrter Herr Wehrli

Liebe SES-Freundinnen und -Freunde


In Europa gehen immer mehr alte AKW vom Netz. Dieses Wochenende zum Beispiel das 33-jährige AKW Grafenrheinfeld in Deutschland. Auch in Frankreich und Schweden sind vorzeitige - und höchst überfällige - Reaktorstilllegungen ein Thema. Neu ist, dass nun selbst die AKW-Betreiber die fehlende Wirtschaftlichkeit ins Feld führen. Tiefe Strompreise und teure Nachrüstungen überalterter Reaktoren sind der Grund. 


Auch neue AKW sind nicht marktfähig. Dies illustriert die Analyse eines unabhängigen Marktspezialisten für die europäische Energiebranche treffend. Das Institut Energy Brainpool errechnete, dass die Subventionen für das geplante britische AKW Hinkley Point C für die kommenden 35 Jahre rund 108 Milliarden Euro betragen. Das ist vier mal so viel wie bislang bekannt. Oder - in den Worten von Energy Brainpool - gleich viel wie das erste Rettungspaket für Griechenland im Frühjahr 2010. 



Atomkritische Grüsse 

Ihre SES


P.S. Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, dann freuen wir uns über eine Spende (online oder 20 Franken per SMS mit dem Text GO SES an die Nummer 488). 

Vielen Dank!



SES_KELS.png

Energiestrategie 2050: Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem 

Die SES befürwortet die Einführung eines Klima- und Energielenkungs-systems (KELS) grundsätzlich, wie sie in ihrer Vernehmlassungsantwort vom Juni 2015 darlegt. Die Vorlage des Bundes ist jedoch zu wenig ambitioniert. Bevor heute funktionierende Fördermassnahmen wie etwa die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) abgeschafft werden können, muss die Lenkung ihre Wirkung zuerst entfalten. Die jüngste Ausgabe des SES-Magazins «Energie & Umwelt» widmet sich dem Thema Lenkungsabgaben.

» SES-Stellungnahme zum KELS

» SES-Magazin «Energie & Umwelt» zum Thema Lenkungsabgaben




Sabine_Linz.png

Die SES am internationalen Atomkongress in Linz

Im Mai 2015 fand in Linz die Nuclear Energy Conference 2015 zum Thema «Die wirtschaftlichen Grenzen der Atomkraft» statt. Sabine von Stockar, SES-Projektleiterin Atom & Strom, hat dabei den Atomausstieg der Schweiz erläutert. Besorgniserregender Aspekt: Mit dem AKW Beznau stellt die Schweiz den ältesten Reaktor, der weltweit noch in Betrieb ist. Eine Ausstiegsregelung mit konkretem Abschaltdatum ist dringend notwendig.

» Referat von Sabine von Stockar im SES-Videokanal

» Nuclear Energy Conference 2015




AKW-rentieren-nicht.png

Immer mehr AKW unrentabel

In den Schwedischen AKW Ringhals und Oskarshamn sollen gleich mehrere Reaktoren aus den 70er Jahren vorzeitig stillgelegt werden. Laut den Betreibern E.ON und Vattenfall sind die Entscheide geschäftlich motiviert: Tiefe Strompreise sowie steigende Produktions- und Nachrüstungskosten lassen einen wirtschaftlichen Betrieb nicht mehr zu. Auch in der Schweiz verdichten sich die Hinweise, dass die AKW nicht mehr rentieren. Gemäss «Le Matin Dimanche» hat das AKW Leibstadt 2014 einen Verlust von 75,6 Mio. CHF eingefahren. SP-Nationalrat Roger Nordmann beziffert den Verlust des AKW Gösgen im letzten Jahr auf 74 Mio CHF, denjenigen von Beznau I und II gar auf 150 Mio CHF.

» World Nuclear News zum AKW Ringhals

» World Nuclear News zum AKW Oskarshamn



SES-Sparschwein.png

«Arme» Strombranche scheffelt Milliarden

In letzter Zeit hausiert die Stromlobby mit dem Bettelstab und fordert Milliarden-Subventionen. Die neuste Elektrizitäts-Statistik des Bundesamtes für Energie (BFE) zeigt ein ganz anderes Bild. Noch nie in ihrer Geschichte realisierte die Schweizer Stromwirtschaft einen höheren verteilbaren Gewinn als im Jahr 2013: Sagenhafte 6,229 Milliarden Franken stauten sich in den Kassen der Stromlobby, derweil die Stromkundinnen und Stromkunden zur Kasse gebeten werden, um die angeblich mausarme Strombranche mit Subventionen zu füttern.

» Recherche von Kurt Marti / Infosperber

» Elektrizitätsstatistik 2014


SES-Risiko-AKW.png

ENSI: WAS JETZT? 

Am Freitag, den 26. Juni 2015, hat die Atomaufsichtsbehörde ENSI angekündigt, eine weitere Erhöhung der Sicherheitsmargen bei den Schweizer AKW einzufordern. In der gleichen Mitteilung behauptet sie, dass sämtliche Schweizer AKW gegen schwerste Erdbeben und Überflutungen gewappnet seien. Der Zeitungsleser fragt sich: Warum Nachrüsten, wenn doch alles so sicher ist? Die SES fragt sich zusätzlich: Wie kann das ENSI behaupten, dass alles sicher sei, wenn zur Zeit  offiziell gültige Gefährdungsannahmen für das Erdbebenrisiko fehlen? Auf diese Grundlagen warten wir seit 15 Jahren. Während das AKW Gösgen mit den neusten, noch nicht publizierten Erdbeben-Werten rechnet, verwenden die alten AKW die viel tieferen Zwischenresultate. Was gilt jetzt?

» weitere «Informationen» des ENSI



WKK-Tagung.png

Tagung Wärmekraftkopplung 2015

Wasser- und Solarstrom werden mittelfristig den grössten Teil des schweizerischen Strombedarfes abdecken. Im Winterhalbjahr steht der schweizerische Strommarkt aber vor zwei grossen Herausforderungen: Der Stromverbrauch ist höher, der Stromertrag aus Sonne tiefer als im Sommer. Die dezentrale Wärmekraftkopplung kann dieses

Ungleichgewicht lösen. Am 27. August 2015 lädt der WKK-Fachverband zur Diskussion über die Bedeutung dieses dritten Standbeins der Energiewende.

» weitere Informationen 



SES_Veranstaltung.png

LETZTE ANMELDEMÖGLICHKEIT: Energiewende aus Mietersicht 

Gut die Hälfte des gesamten Schweizer Energieverbrauchs und 40 % des CO2-Ausstosses stammen aus dem Gebäudepark. Das Energiesparpotenzial bei Gebäuden wird auf bis zu 60 % geschätzt. Zusammen mit dem Schweizerischer Mieterinnen- und Mieterverband SMV lädt die SES am Freitag, 3. Juli 2015, zur Fachtagung nach Bern.

» Programm Deutsch (PDF)

» Programm Französisch (PDF)

» JETZT ANMELDEN


Ständerat ist Bremser der KEV und Photovoltaik

Nichts wird gelernt!!!!!!!
nun müssen wir das versäumte unser Enkel überlassen.
Hochradioaktive Abfälle für unsere Gross
Adobe Acrobat Dokument 237.0 KB

Lesen Sie weiter unter dem LINK: http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2015/09/22/der-staenderat-bremst-die-stromwende.html

Studie Altreaktoren der Schweiz
Beznau und Mühleberg sollen dringend stillgelegt werden
SES beschreibt wieso....
ses_kurzfassung-studie_altreaktoren.pdf
Adobe Acrobat Dokument 108.5 KB

Die Rückholzeit der investierten Energie beträgt weniger als 3 Jahre

Solarstrom, Wasserkraft und erneuerbare Stromquellen sorgen für 100% Deckung. Quellenangabe: www.swissolar.ch
Die Solar-Module leisten in 30 bis 40 Jahren das 15-fache an Solar-Strom und das bei uns im Mitteland.
Silizium ist das zweithäufigste Element auf unserer Erde.
Die Gesamtenergie wird in mindesten 3 Jahren zurückgeholt.
110411_10-gute-Gründe_PV_CH.pdf
Adobe Acrobat Dokument 304.2 KB

Wir bauen für Sie Solarstrom-

Anlagen. Wer sind WIR?

 

Solartechniker, Dachdecker und Elektriker ziehen an einem Strang.

Gemäss dem Auftraggeber wird die Anlage ausgeführt.

Der Solarstrom wird über ihren Hauszähler oder das öffentliche Netz eingespeist.

Siehe "Link"

Welche Zukunfstausichten hat der E-Cat?

Noch ist der E-cat nicht auf dem Markt. Wir werden uns noch ein paar Monate gedulden müssen. Aber er durchlief schon mehrere Entwicklungsstadien, die eine Tendenz für weitere Modelle erkennen lässt. Was ist der E-cat? 

weiter siehe unter dem Link:

http://kaltefusion.at/

Wirtschaft

Öko-Zentrum NRW initiert Solarpark in Fukushima

14.03.2013: Das Beratungsinstitut Öko-Zentrum NRW will im japanischen Fukushima ein Photovoltaikkraftwerk mit sechs Megawatt Leistung bauen. Geschäftsführer Manfred Rauschen sagte gegenüber PHOTON, es handele sich dabei um das erste von dem Zentrum in Japan initiierte Projekt. Mit der Errichtung der Anlage wurde als Generalunternehmer die japanische Firma Uniroot Inc. beauftragt, der deutsche Energieversorger Naturstrom AG soll während des Baus beratend zur Seite stehen. Die Module soll der deutsche Solarkonzern Solarworld AG liefern. Betreiber der Anlage wird eigenen Aussagen zufolge eine eigens für diesen Zweck vom Öko-Zentrum NRW und der japanischen Ingenieursgesellschaft Ryoki Kogyo Co. Ltd. gegründetes Joint Venture. Die beiden Unternehmen investieren zusammen 15 Millionen Euro in den Solarpark. Mit dem Bau soll in den nächsten zwei Monaten begonnen werden, die Fertigstellung ist für dieses Jahr geplant. Quelle: PHOTON

http://www.oekozentrum-nrw.de

Wer schützt uns vor dem Supergau?

24.4.2012 abends um 19.15 wird eine Diskussion über "Folgemassnahmen in der Schweiz" durchgeführt. Siehe auch Link.

 

http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/03/18/ses-veranstaltung-die-schweizer-atomaufsicht.html

 

 

Weitere News aus Fukushima am 18.4.2012  siehe Link

 

http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/04/18/april-news-aus-fukushima.html

Quellenangabe DRS.SF.TV (habe nachgefragt)

 

Japans Aufbruch nach Fukushima vom 11.3.2011, wird auf SF-TV im

KULTURPLATZ EXTRA vom 4.1.2012 gezeigt.

 

Kenzaburo OE, Literatur-Nobelpreisträger hat HYROSHIMA erlebt und fordert heute den sofortigen Ausstieg aus der Atom-Ernergie. 1 Million Atom-Gegner haben bereits eine Petition unterschrieben. 

 

TADAO ANDO, ein bedeutetender Archidekt sagt: er kenne diese Gegend um Fukushima gut. Vor Jahre hat er ein Kinder-Museum für Kinderbücher gebaut. Nach der Katastrophe sind tausende gestorben oder werden noch immer vermisst, die Landschaft in unserem Herzen wurde verwüstet, da kann ich doch keine Gebäude mehr bauen... aber ich kann ein Bild unserer seelischen Verletzung schaffen, desshalb möchte ich im Katastrophen-Gebiet  verschiedene Wälder anbauen lassen....  

Das weitere siehe den Link auf die Kultursendung des SF-TV

(seite nicht gefunden, heist es. Anklicken an Kulturplatz)

 

http://www.sendungen.sf.tv/kulturplatz/Nachrichten/Archiv/2011/12/15/Kulturplatz/Kulturplatz-extra-

Verstehen Sie Japanisch?

Verstehen Sie Japanisch?                                   Titel Jürg Buri SES-Geschäftsführer

–   In Fukushima leben 85'000 Menschen aus der evakuierten Zone noch immer in Notunterkünften. Rinder verhungern, weil die Bauern nicht mehr auf ihre Höfe zurück dürfen.

–   Noch immer treten aus den zerstörten Reaktoren täglich 200 Millionen Becquerel

an radioaktiven Substanzen aus. Von den 54 japanischen AKW sind momentan nur noch 11 am Netz. Der japanische Premierminister Naoto Kan (Phisyker) hat vor seinem Rücktritt die Schaffung einer zweiten, unabhängigen Atom-Aufsichtbehörde mit 300 Menschen angekündigt und ein Gesetz zur Schaffung von erneuerbaren Energien erlassen.

 

Am 28.9.2011 wissen wir mehr. Dann werden 46 Kantonsvertreten über den Atom-Ausstieg entscheiden.

Jede grösszügige Spende hilft Arbeit gegen das Vergessen  zu finazieren.

 

"SES" Sihlquai 67, 8005 Zürich, IBAN: CH69 09000 0000 8000 3230 3

 

 

Tagesanzeiger vom 31.8.2011

Ständerat will AKW der heutigen Generation verbieten!?

Neue Generationen von AKW's sollen nicht betroffen sein!?

Ein Hintertürchen.

Wunschdenken: von Rolf Büttiker (FDP, SO)

  • revolutionäre Technologie.
  • Bei einem Unfall soll nur das Werkgelände betroffen sein.
  • Abfall darf höchstens 50 bis 70 Jahre "strahlen".
  • Diese Technologie (Jenny) wird frühestens 2050 zur Verfügung stehen.
  • Utopien?

 

Tatsache bleibt, dass dies zeitliche Verzögerungen nach sich bringt. Und das Volk "Ausstiegswillige" kann nun sehr lange warten!

Quelle: JÜRG BURI Geschäftsleiter SES

 

Fukushima ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Die Atomkatastrophe hat uns ein verloren geglaubtes Argument wider Willen zurückgegeben: "das Restrisiko"!

Genau 25 Jahre nach Tschernobyl ist es wieder da. Das "Restrisiko" könnte auch uns treffen, sollte sich ein helvetischer oder europäischer "Atom-Gau" wiederholen.

Somit ist ein "Restrisiko" mit einer "Halbwertszeit" die über mehrere Jahrhunderte andauern kann unannehmbar!


Fortsetzung 6.7.2011

Der britische Ingenieur John Large schreibt im Energie Express, Nr. 91, Juli 2011.

Nicht der Tsunami, sondern das Erdbeben habe die Havarie im AKW Fukushima verursacht. Das Erdbeben und der Tsunami in Japan führten zu verheerenden Schäden an den Reaktoren des AKW Fukushima-Daiichi. 

Fortsetzung folgt.

Tagesanzeiger Dienstag 22.3.2011
Vorbildlich 001.jpg
JPG Bild 7.0 MB