News

45% habe Ja gesagt. Die Initiative ist abgelehnt.

 

Ständerat ist Bremser der KEV und Photovoltaik

Nichts wird gelernt!!!!!!!
nun müssen wir das versäumte unser Enkel überlassen.
Hochradioaktive Abfälle für unsere Gross
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Lesen Sie weiter unter dem LINK: http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2015/09/22/der-staenderat-bremst-die-stromwende.html

Studie Altreaktoren der Schweiz
Beznau und Mühleberg sollen dringend stillgelegt werden
SES beschreibt wieso....
ses_kurzfassung-studie_altreaktoren.pdf
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Die Rückholzeit der investierten Energie beträgt weniger als 3 Jahre

Solarstrom, Wasserkraft und erneuerbare Stromquellen sorgen für 100% Deckung. Quellenangabe: www.swissolar.ch
Die Solar-Module leisten in 30 bis 40 Jahren das 15-fache an Solar-Strom und das bei uns im Mitteland.
Silizium ist das zweithäufigste Element auf unserer Erde.
Die Gesamtenergie wird in mindesten 3 Jahren zurückgeholt.
110411_10-gute-Gründe_PV_CH.pdf
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Wir bauen für Sie Solarstrom-

Anlagen. Wer sind WIR?

 

Solartechniker, Dachdecker und Elektriker ziehen an einem Strang.

Gemäss dem Auftraggeber wird die Anlage ausgeführt.

Der Solarstrom wird über ihren Hauszähler oder das öffentliche Netz eingespeist.

Siehe "Link"

Welche Zukunfstausichten hat der E-Cat?

Noch ist der E-cat nicht auf dem Markt. Wir werden uns noch ein paar Monate gedulden müssen. Aber er durchlief schon mehrere Entwicklungsstadien, die eine Tendenz für weitere Modelle erkennen lässt. Was ist der E-cat? 

weiter siehe unter dem Link:

http://kaltefusion.at/

Wirtschaft

Öko-Zentrum NRW initiert Solarpark in Fukushima

14.03.2013: Das Beratungsinstitut Öko-Zentrum NRW will im japanischen Fukushima ein Photovoltaikkraftwerk mit sechs Megawatt Leistung bauen. Geschäftsführer Manfred Rauschen sagte gegenüber PHOTON, es handele sich dabei um das erste von dem Zentrum in Japan initiierte Projekt. Mit der Errichtung der Anlage wurde als Generalunternehmer die japanische Firma Uniroot Inc. beauftragt, der deutsche Energieversorger Naturstrom AG soll während des Baus beratend zur Seite stehen. Die Module soll der deutsche Solarkonzern Solarworld AG liefern. Betreiber der Anlage wird eigenen Aussagen zufolge eine eigens für diesen Zweck vom Öko-Zentrum NRW und der japanischen Ingenieursgesellschaft Ryoki Kogyo Co. Ltd. gegründetes Joint Venture. Die beiden Unternehmen investieren zusammen 15 Millionen Euro in den Solarpark. Mit dem Bau soll in den nächsten zwei Monaten begonnen werden, die Fertigstellung ist für dieses Jahr geplant. Quelle: PHOTON

http://www.oekozentrum-nrw.de

Wer schützt uns vor dem Supergau?

24.4.2012 abends um 19.15 wird eine Diskussion über "Folgemassnahmen in der Schweiz" durchgeführt. Siehe auch Link.

 

http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/03/18/ses-veranstaltung-die-schweizer-atomaufsicht.html

 

 

Weitere News aus Fukushima am 18.4.2012  siehe Link

 

http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2012/04/18/april-news-aus-fukushima.html

Quellenangabe DRS.SF.TV (habe nachgefragt)

 

Japans Aufbruch nach Fukushima vom 11.3.2011, wird auf SF-TV im

KULTURPLATZ EXTRA vom 4.1.2012 gezeigt.

 

Kenzaburo OE, Literatur-Nobelpreisträger hat HYROSHIMA erlebt und fordert heute den sofortigen Ausstieg aus der Atom-Ernergie. 1 Million Atom-Gegner haben bereits eine Petition unterschrieben. 

 

TADAO ANDO, ein bedeutetender Archidekt sagt: er kenne diese Gegend um Fukushima gut. Vor Jahre hat er ein Kinder-Museum für Kinderbücher gebaut. Nach der Katastrophe sind tausende gestorben oder werden noch immer vermisst, die Landschaft in unserem Herzen wurde verwüstet, da kann ich doch keine Gebäude mehr bauen... aber ich kann ein Bild unserer seelischen Verletzung schaffen, desshalb möchte ich im Katastrophen-Gebiet  verschiedene Wälder anbauen lassen....  

Das weitere siehe den Link auf die Kultursendung des SF-TV

(seite nicht gefunden, heist es. Anklicken an Kulturplatz)

 

http://www.sendungen.sf.tv/kulturplatz/Nachrichten/Archiv/2011/12/15/Kulturplatz/Kulturplatz-extra-

Verstehen Sie Japanisch?

Verstehen Sie Japanisch?                                   Titel Jürg Buri SES-Geschäftsführer

–   In Fukushima leben 85'000 Menschen aus der evakuierten Zone noch immer in Notunterkünften. Rinder verhungern, weil die Bauern nicht mehr auf ihre Höfe zurück dürfen.

–   Noch immer treten aus den zerstörten Reaktoren täglich 200 Millionen Becquerel

an radioaktiven Substanzen aus. Von den 54 japanischen AKW sind momentan nur noch 11 am Netz. Der japanische Premierminister Naoto Kan (Phisyker) hat vor seinem Rücktritt die Schaffung einer zweiten, unabhängigen Atom-Aufsichtbehörde mit 300 Menschen angekündigt und ein Gesetz zur Schaffung von erneuerbaren Energien erlassen.

 

Am 28.9.2011 wissen wir mehr. Dann werden 46 Kantonsvertreten über den Atom-Ausstieg entscheiden.

Jede grösszügige Spende hilft Arbeit gegen das Vergessen  zu finazieren.

 

"SES" Sihlquai 67, 8005 Zürich, IBAN: CH69 09000 0000 8000 3230 3

 

 

Tagesanzeiger vom 31.8.2011

Ständerat will AKW der heutigen Generation verbieten!?

Neue Generationen von AKW's sollen nicht betroffen sein!?

Ein Hintertürchen.

Wunschdenken: von Rolf Büttiker (FDP, SO)

  • revolutionäre Technologie.
  • Bei einem Unfall soll nur das Werkgelände betroffen sein.
  • Abfall darf höchstens 50 bis 70 Jahre "strahlen".
  • Diese Technologie (Jenny) wird frühestens 2050 zur Verfügung stehen.
  • Utopien?

 

Tatsache bleibt, dass dies zeitliche Verzögerungen nach sich bringt. Und das Volk "Ausstiegswillige" kann nun sehr lange warten!

Quelle: JÜRG BURI Geschäftsleiter SES

 

Fukushima ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Die Atomkatastrophe hat uns ein verloren geglaubtes Argument wider Willen zurückgegeben: "das Restrisiko"!

Genau 25 Jahre nach Tschernobyl ist es wieder da. Das "Restrisiko" könnte auch uns treffen, sollte sich ein helvetischer oder europäischer "Atom-Gau" wiederholen.

Somit ist ein "Restrisiko" mit einer "Halbwertszeit" die über mehrere Jahrhunderte andauern kann unannehmbar!


Fortsetzung 6.7.2011

Der britische Ingenieur John Large schreibt im Energie Express, Nr. 91, Juli 2011.

Nicht der Tsunami, sondern das Erdbeben habe die Havarie im AKW Fukushima verursacht. Das Erdbeben und der Tsunami in Japan führten zu verheerenden Schäden an den Reaktoren des AKW Fukushima-Daiichi. 

Fortsetzung folgt.

Tagesanzeiger Dienstag 22.3.2011
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